Innovationen

Innovationen im Herzen der Evidian-Lösung

In unseren Forschungslaboren, verteilt auf viele Standorte innerhalb Frankreichs, werden die Produkte entworfen und entwickelt, die heute und in Zukunft wegweisenden Lösungscharakter in Unternehmen und Organisationen haben werden. Das gilt sowohl für die Herausbildung eines verlässlichen Zugriffsschutzes als auch für eine Zugriffskontrolle, die sich stets flexibel der internen Sicherheitsstrategie und den internen Sicherheitsvorgaben anlehnt. Branchenspezifischer Zuschnitt und Einsatz im Zusammenspiel mit Clouds sind dabei eine Selbstverständlichkeit.

Mit einer langen, innovativen Geschichte spielt Evidian eine Schlüsselrolle innerhalb vieler internationaler Forschungs- und Entwicklungsprojekte. In zahlreichen dieser Projekte ging die Intiative von Evidian aus. Mit mehr als 30 europäischen Partnern stellt Evidian eine innovative Kraft im Feld der Produktentwicklung dar, die marktprägend ist.

In vorbereitender Rolle für das Projekte ITEA 2 im Rahmen von Horizon 2016

 

Evidian hat im März 2013 maßgeblich an der achten Empfehlung für das Projekt ITEA 2 mitgewirkt. Evidian hat dazu einen Rahmen konzipiert, in dem mehr als 20 europäische Organisationen projektbildend tätig werden können. Sie wollen mehr darüber erfahren, welche innovativen Beiträge -  Technologien, Architekturen, Identity and Access Management - Evidian für das Projekt ITEA 2 geleistet hat? Dann kontaktieren Sie uns.

PREDYKOT (2011-2014)

Projekt PREDYKOT: Evidian als Initiator und Koordinator

PREDYKOT bildet ein innovatives, modular ausbaubares Ekosystem, um darüber ein Zugriffskontrollsystem zu formieren, das sich dynamisch aktuellen Sicherheitsstrategien anpasst. Diese Konformität zu geltenden Sicherheitsstrategien ist immer umsetzbar, unabhängig davon, welche Änderungen technischer, administrativer oder organisatorischer Natur zwischenzeitlich getroffen wurden.

Evidian wurde im Rahmen von PREDYKOT damit beauftragt, mehrere Module für ein intelligentes Management von Identitäten und Zugriffen zu realisieren. Dazu gehörten komplette Autorisierungs-Workflows, ein intelligenter Knoten zur automatischen Bereitstellung von Nutzeraktivitätsinformationen, Analayse-Maschinen um darüber Nutzeraktivitäten und notwendige administrative Modifikationen ins Verhältnis zu setzen sowie ein aussagekräftiges Pilot-Portal für die Sicherheitsverantwortlichen.

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Sichere Virtuelle Cloud (2012-2015)

Im Fokus einer sicheren virtuellen Cloud steht, dafür einen allgemeinen Sockel zu definieren, zu standardisieren und schließlich zu industrialisieren. Dazu zielt das Projekt «Sichere Virtuelle Cloud» auch auf die Integration von Middleware ab. Mit zum Projekt gehören die Festlegung notwendiger, dynamisch abrufbarer Services und IT-Ressourcen sowie die Realisierung einer hohe Interoperabilität des Gesamtsystems und eine hohe Zugriffssicherheit der zu schützenden Daten und Systeme.

Evidian steuert für «Sichere Virtuelle Clouds» die Mechanismen zum Identitäten- und Zugriffsmanagement bei, Mechanismen für eine sicherheitsstrategische und Compliance-konforme Ausrichtung des Zugriffskontrollschirms inbegriffen.

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ComVantage (2011-2014)

Dieses mehrstufige Integrationsprojekt im Rahmen des FP7-Programms der Europäischen Kommission zielt auf eine sichere Zusammenarbeit zwischen vielen Organisationen ab. Die bisherige organisationszentrische Sicht wird dazu durch eine produktzentrische Sicht der IT abgelöst. Die Prinzipien von Web 2.0 machen es möglich, Informationen entlang ihrer Lebenszyklus im Verbund partnerschaftlich zu verteilen, zu verarbeiten und gemeinsam zu überwachen.

ComVantage fungiert als virtuelle Zugriffskontroll-Instanz, die mittels dynamischer Workflows und automatischer Zuordnung adaptiver Rollen realisiert wird. Auf diese Weise wird ein dezentrales Identitäten- und Zugriffsmanagement in Szene gesetzt, das ad hoc und sicher zwischen allen beteiligten Organisationen greift.

ComVantage konzentriert sich im Rahmen des Projekts auf die mobilen Endgeräte, mit allen Mechanismen, die für ein modernes mobiles und intuitives Arbeiten notwendig sind. Die Informationen aus verschiedenen Quellen werden mittels Linked Data bereitgestellt und gepflegt.

Evidian realisiert das komplette, Workflow-gestützte Zugriffsmanagement im Zusammenspiel mit ComVantage. Beides erweist sich als voll kompatibel zu Linked Data.

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Role ID (2009-2012)

Role ID ist eine Erweiterung für eine rollenbasierende Zugriffskontrolle. Rollen ermöglichen, die Zugriffsrechte exakt an einzelnen Tätigkeitsprofilen der Nutzer auszurichten.

Evidian hatte zu diesem Projekt eine föderative Infrastruktur für alle notwendigen Provisionierungsprozesse beigesteuert, die auf Standards wie SAML und SPML basieren und Genehmigungs-Workflows einschließen.

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MULTIPOL (2008-2010)

Evidian war Initiator und Koordinator des Projekts MULTIPOL.

MULTIPOL macht es möglich, dass die unterschiedlichen Domänen innerhalb eines Verbunds eigenständig administriert werden können. Nutzer einer Domäne können dennoch, sofern berechtigt, auf die Informationen aller anderen Domänen zugreifen. Diese Interoperabilität zwischen den Domänen hat Einfluss auf die Run-time. Vor dem eigentlichen Zugriff auf Informationen anderer Domänen müssen Autorisierungsentscheidungen getroffen, gegebenenfalls der Outband-Modus aktiviert und die Autorisierungsrechte auf Konformität mit den dortigen Sicherheitsregeln geprüft werden.

Evidian hat für das Projekt MULTIPOL sämtliche Autorisierungsprozesse realisiert, einschließlich eines Moduls zuständig für die Anpassung der Zugriffskontrolle an die Sicherheitspolitik der jeweiligen Domäne.

 

MULTIPOL ist aufgrund des exzellenten Projekterfolgs in 2011 mit der Goldmedaille ITEA 2 ausgezeichnet worden.

 

MULTIPOL war außerdem für den Innovationspreis EUREKA 2013 nominiert worden. EUREKA würdigt außergewöhnliche technologische Leistungen im Bereich Forschung und Entwicklung. Diese Leistungen müssen sich als bahnbrechend erweisen und von hoher wirtschaftlicher oder gesellschaftlicher Bedeutung sein.

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SODA (2006-2008)

Das Projekt SODA fokussierte ein globales Ekosystem, das zwischen verteilt eingesetzten Komponenten einer Service-Orientierten Architektur (SOA) eine hohe Inter-Funktionalität sowie eine Kommunikation auf hohem Niveau sicherstellt. Auf diese Weise ermöglicht SODA, Systeme zur Bereitstellung integrierter Web-Services einfach und kostensparend einzusetzen und zu betreiben.

Evidian hat innerhalb dieses Projekts den Autorisierungs-Server XACML entwickelt. Über ihn werden alle Zugriffe innerhalb der gesamten SODA-Infrastruktur kontrolliert, ebenso die umfassende Administration dieser Infrastruktur abgewickelt.

SODA erhielt 2009 die Bronzemedaille ITEA.

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ENERGy (2005-2008)

ENERGy zielte auf Werkzeuge für den Einsatz innerhalb komplexer und heterogener Netzverbünde ab. Über sie können Administratoren mittels automatisierter Prozesse (Re-)Konfigurationen von Systemen einfacher und schneller durchführen. Auf diese Weise trägt ENERGy maßgeblich zu einer höheren Interaktionsqualität zwischen den Nutzern im Verbund bei. Ein professioneller Support des Netzverbundes in Übereinstimmung mit den Sicherheitsstrategien der Verbundteilnehmer ist dabei gewährleistet.

Evidian hat für ENERGy die Überwachung der kompletten Web-Infrastruktur entwickelt.

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Athos (2000-2001)

Das Projekt lieferte eine Software-Plattfom, um darüber Telekommunikations-Services via Internet zu erstellen, zu managen und gezielt bereitzustellen.

Evidian entwickelte für dieses Projekt eine Managementlösung zur Absicherung der Servicequalität auf Basis von OpenMaster.

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Pepita (1999-2001)

Evidian war Initiator und Koordinator des Projekts Pepita. Pepita bildet eine Software-Plattform, um darüber Sicherheits-Services zu integrieren und in hoher Qualität via Internet bereitzustellen. Dabei wurde der Einsatz von Chipkarten für ein sicheres E-Commerce berücksichtigt.

Evidian hatte für Pepita das Modul PortalXpert als Web-Zugriffskontrollinstanz und den Server J2EE Open Source JOnAS mittels ObjectWeb entwickelt.

 

Pepita erhielt in 2002 die Goldmedaille ITEA für exzellente Erfolge.

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ITEA 2, der Nachfolger von ITEA, ist ein strategisches Programm mit pan-europäischen Zuschnitt im Bereich Forschung und Entwicklung innovativer Systeme und Services sowie Software-intensiver Systeme und Services (SiS). ITEA 2 fördert Projekte, die der europäischen Industrie mit SiS einen Vorsprung verschaffen. Dafür wurden innerhalb von acht Jahren 20.000 Mann-Jahre aufgewendet. ITEA 2 ist Teil des Clusters EUREKA. Die Projekte, die mit dem Lable ITEA 2 versehen sind, werden von der Direction Générale de la Compétitivité, de l’Industrie et des Services (DGCIS) finanziert.

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FP7 ist die Abkürzung für das siebte Rahmenprogramm für technologische Forschungen und Entwicklungen. FP7 war ein grundsätzliches Instrument zur Finanzierung von Forschungsprojekten innerhalb Europas zwischen 2007 und 2013. FP7 wurde konzipiert, um angemessen auf den Bedarf von Beschäftigten, auf Wettbewerbs- und veränderte gesellschaftliche Anforderungen zu reagieren.

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Den Ministern für mehr produktive Rentablilität sowie für Handwerk, Handel und Tourismus untergeordnet, hat sich Direction Générale de la Compétitivité, de l’Industrie et des Services (DGCIS) zur Aufgabe gesetzt, die Wettbewerbsfähigkeit und das Wachstum von Industrie- und Dienstleistungsunternehmen zu verbessern. Dazu setzt DGCIS Impulse in den Bereichen Innovation sowie Forschung und Entwicklung im Rahmen der Strategie Europa 2020. Diese Strategie fördert die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, insbesondere mittelständischer Firmen, und durch eine öffentlich finanzierte Forschung die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen. Außerdem trägt diese Strategie zur Stärkung der Initiative Eureka bei.

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